Biografieberatung „Lebensrückblicke“ verschenken

Biografieberatung „Lebensrückblicke“ verschenken

By am Feb 23, 2014 in Aktuelles, Biografieberatung | 1 Kommentar

Lebensrückblick zu verschenken

Wer seine Lebensgeschichte aufschreibt – sei es für die Nachkommen oder für eine Veröffentlichung – ist gewillt, sich mit seiner Biografie auseinander zu setzen. Dabei entscheidet der Schreibende, was besonders hervorgehoben oder verborgen bleiben soll. Beim biografischen Schreiben geht es in erster Linie um persönlich bedeutsame und wichtige Episoden, die aus einem subjektiven Blickwinkel heraus dargestellt und erzählt werden.

Jede Generation hat ihr eigenes Thema

Die Kriegsgeneration beschäftigt sich in der Rückschau mit existenziellen Themen und Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse. Die Nachkriegsgeneration setzt sich mit dem kollektiven Schweigen auseinander und forscht nach authentischen Aussagen. Allen gemeinsam ist, dass sie einen klärenden und versöhnlichen Blickwinkel einnehmen wollen. Entscheidend ist, wie man auf das eigene Leben schaut,  mit welcher Haltung man etwas beurteilt und welche Erfahrungen sich daraus abgeleitet haben. Prägungen durch die Herkunftsfamilie, des sozialen Bezugsrahmens außerhalb der Familie, sowie die individuellen Persönlichkeitsanteile und das psychische Erleben, nahmen Einfluss auf das, was sich innerhalb des vorgebenen Rahmens mehr oder weniger entwickeln konnte.

Dem Schicksal eine neue Gestalt geben

Es ist oft sehr spannend herauszufinden, was Eltern und Großeltern erlebt, vermittelt und weiter gegeben haben. Und was sie oft nicht ausdrücken konnten, das kann die neue Generation für sie tun. Mit Hilfe des biografischen Schreibens ist es zudem möglich, einst belastende Erlebnisse zu verarbeiten und sogar als Kraftquelle zu nutzen. Dabei hilft die strukturgebende und überschaubare Methode der Biografiearbeit, die eine reife und reflektierte Sichtweise fördert.

Der beste Dünger ist die Freude

Die Generation 50plus hat den Luxus des Privilegs, sie kann wählen was sie Kindern und Enkeln hinterlassen will. Anders als die eigenen Eltern und Großeltern – kann sie wählen, welche Spur sie mit ihrer Lebensgeschichte aufzeigen will. Wer mit der bisherigen Ernte des Lebens nicht zufrieden ist, der kann jetzt immer noch Neues aussäen. Soll aus der verbleibenden Lebenszeit ein Lustgarten werden, kann man beginnen eine Freudenbiografie zu verfassen – die das Leid  sinnvoll integriert – sie ist vielleicht das schönste Geschenk das man den Nachkommen hinterlassen kann. Wie wohltuend wenn sie erfahren dürfen, dass man sich neugierig und mutig, dem Wandel des Lebens gestellt hat, mit der Gewissheit alles gegeben zu haben, wozu man fähig war.

Schreiben Sie Ihre Biografie – ich begleite Sie gerne dabei …

 

 

    1 Kommentar

  1. Liebe Frau Hieronimus,
    ich interessiere mich für die modularen Wechseljahre Beratungsseminare.
    Bitte senden Sie mir die Details und Kosten per mail.
    Vielen Dank für das netee Telefongespräch von heute Morgen.
    Viele Grüße
    Kornelia Wern

    Kornelia Wern

    12. Juli 2017

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